Karkwech no Dobern“ muss dringend auf Vordermann gebracht werden.

CDU Fraktion beantragt Haushaltsmittel für Sanierung des Wanderweges.


„Ein schöner Nachmittagsspaziergang entlang der Grenze zwischen Geest und Flussmarsch im Urstromtal der Weser. Startpunkt ist der Bahnhof Langwedel, Endpunkt der Bahnhof Etelsen. Die Tour führt überwiegend über unbefestigte Wege und z.T. schmale Pfade“

So wird der Wanderweg zwischen Etelsen und Cluvenhagen, auch „Geestkantentour“ oder „Karkwech no Dobern“ genannt, im Internet beworben. Der Zustand dieses Weges ist nach Meinung der CDU Fraktion Langwedel allerdings so desolat, dass er als Wanderweg gar nicht mehr erkennbar ist. „Spazieren gehen ist nur noch bedingt, Fahrrad fahren gar nicht mehr möglich“, sagt CDU Ratsherr Marco Bachmann. Schuld daran sind Schilf und Brennnesseln, die den Weg fast haben zuwachsen lassen und offenbar von der Gemeinde schon lange nicht mehr beseitigt wurden.


Bachmann und sein CDU Fraktionskollege Jochen Davids haben daher für den Haushalt 2019 entsprechende Mittel beantragt, um den Weg wieder auf Vordermann zu bringen. „Da die Gemeinde im nächsten Jahr zunächst den finanziellen Aufwand für die Sanierung ermitteln muss und dann die Gefahr besteht, dass erst 2020 dafür Geld im Haushalt zur Verfügung steht, haben wir vorsorglich schon für 2019 eine pauschale Summe beantragt. Der Weg muss unseren Bürgern und Wanderern so schnell wie möglich wieder zur Naherholung zur Verfügung stehen“, so die beiden CDU Ratsmitglieder



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